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Peter Berg nimmt an den nordischen Senioren Weltmeisterschaften teil und ist Rheinland-Pfalz-Meister 2007


Februar/März 2007: Peter Berg erfolgreich bei der Senioren Weltmeisterschaft Die Senioren Weltmeisterschaft im Skilanglauf fanden dieses Jahr im finnischen Lapland statt. Als einzigster SSC’ler reiste Peter Berg an, um seinen Erfolg bei den letztjährigen Senioren Weltmeisterschaft in Italien zu verteidigen. Dort gelang ihm im Staffelwettbewerb der Gewinn der Bronze-Medaille. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen, die sich der Sinziger selbst gestellt hatte. Im Einzelwettbewerb belegte Peter über 10 km in der freien Technik Platz 26. Im Vergleich zu den übrigen deutschen Startern lief er damit die zweitschnellste Zeit in seiner Altersklasse. Mit diesem guten Ergebnis aus dem Einzelrennen wurde der Sinziger damit für die deutsche Staffel nominiert. Im Kampf um eine Medaille musste sich die Staffel der starken Konkurrenz aus Russland und Finnland sowie aus Italien, die mit zwei Weltmeistern aus dem Einzelrennen an den Start gingen, geschlagen geben und erreichten den undankbaren 4. Platz. Peter erreichte mit seiner Staffel damit die schnellste deutsche Zeit bei diesem sehr stark besetzten Starterfeld. Dies ist ein weiterer großartiger Erfolg für Peter Berg, der nicht nur für den SSC Hohe Acht sehr aktiv ist, sondern auch als Vorsitzender der LG Kreis Ahrweiler tätig ist.

Die diesjährigen Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Skilanglauf fanden am Kniebis im Schwarzwald statt. Hier belegte Peter Berg einen hervorragenden ersten Platz in seiner Altersklasse (Herren 46). Er bewältigte die Laufstrecke, die in der klassischen Technik zurückgelegt wurde, in einer Zeit von 16:54 min und hatte damit eineinhalb Minuten Vorsprung auf den zweiten in seiner Altersklasse herausgelaufen. Komplettiert wurde das gute Ergebnis durch den dritten Rang von Matthias Boller, der in der gleichen Altersklasse startete wie sein Vereinkamerad Peter Berg. Er benötigte für die Laufstrecke eine Zeit von 18:49 min. Da der milde Winter fast keine Trainingskilometer auf den Langlaufskier zuließ, stellt das Ergebnis der beiden SSC’ler eine tolle Leistung dar.

Im Februar 2006 nimmt Peter Berg an den Senioren-Weltmeisterschaften teil und gewinnt mit der deutschen Staffel die Bronzemedaile. Neben der Staffel bei der WM in Brusson nahm Peter noch an Einzelrennen teil.

Über die 10 km Distanz in der freien Technik kam Peter auf Platz 32 – Abstand zum Erstplatzierten: 4 Minuten
Bei den Deutschen Nordischen Seniorenmeisterschaften Über 10 km Distanz in der klassischen Technik wurde er fünfter.
Jeweils siebter wurde er über 10 und 30 km in der freien Technik.

Bericht in der Rheinzeitung vom 21.3.06:

Beim Deutschland-Pokal der Ski-Senioren hat Peter Berg vom SSC Hohe Acht den zweiten Platz erreicht. Der Deutschland-Pokal beinhaltet die Bayerische Meisterschaft, die Deutsche Meisterschaft und das Finale. Gewertet werden vier von sechs Rennen. Auf Grund der guten Plazierung bei den Deutschen Meisterschaften mit dem fünften und siebten Platz und einer Steigerung beim Saisonfinale mit dem ersten Platz in der freien Technik über zehn Kilometer und Rang zwei in der klassischen Technik über 30 Kilometer holte sich Berg schließlich Platz zwei in der Gesamtwertung. Die deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr führt Berg auf intensives Techniktraining und gute Trainingsbedingungen zurück. Mit diesem Ergebnis und dem dritten Platz in der Staffel bei den Senioren- Weltmeisterschaften in Italien hat Peter Berg die beste Platzierung im Skiverband Rheinland erreicht.

Rheinzeitung am 25.3.05:

Kreisgebiet. Wenig bekannt ist, dass der Vorsitzende der Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Kreis Ahrweiler, Peter Berg aus Westum, siet Jahren auch im Skilanlauf erfolgreich ist. Die gute Schneelage in der Eifel sorgte dafür, dass er in dieser Saison seine Erwartungen übertraf.
Es begann mit einem Paukenschlag. Ende Januar wurde Berg überraschend Rheinland-Pfalz-Meister über die Distanz von 6 km der Senioren Ü40. Dieser furiose Auftakt stimmulierte ihn zu noch intensiverem Training, sodass ihm einen Monat später auch der Rheinland-Titelgewinn über zwölf Kilometer in der freien Technik glückte.
Mutig geworden, meldete er für die Teilnahme am Deutschland-Cup, der sich aus drei Rennen in Finsterau (Bayrischer Wald), im sächsischen Sayda und in Gersfeld (Rhön) zusammensetzt. Im ersten Wettbewerb lief er nach zehn Kilometern in der freien Technik als Fünfter seiner Altersklasse durchs Ziel. Der Wettkampf in Sayda zählte zugleich als deutsche Meisterschaft. Hier kam Berg in der freien Technik über zehn Kilometer auf Platz 9, in der klassischen Technik wurde er Elfter. Das Rennen in Gersfeld brachte ihn auf die Medaillenränge: Silber über 20 Kilometer freie Technik und Bronze über zehn Kilometer klassisch.
Im Endergebnis des Deutschland-Cups kam Berg hinter zwei Bayern und einem Thüringer auf einen nicht für möglich gehaltenen vierten Platz. Henner Misersky, Vater und Trainer der Olympiasiegerin Anke Misersky, bemerkte vooller Anerkennung: „Es ist erstaunlich, dass jemand, der nie Langlaufkader war und auch noch aus dem Rheinland kommt, über eine so hervorragende Technik verfügt.“ Berg gab das Lob weiter: „Ohne die hervorragenden Trainingsbedingungen bei meinem Verein, dem SSC Hohe Acht, und das gründliche Präparieren der Laufstrecken durch Karl Josef Thelen wären meine Erfolge nicht möglich gewesen.“